Natürlich stellt sich bei einem solchen Invest immer die Frage, was am Ende dabei rauskommt.
Wir haben uns alle Mühe gegeben, um dir die beste Yogalehrerausbildung anzubieten. Nicht weil wir sagen, dass andere Ausbildungen schlecht sind. Wir möchten für dich unser BESTES geben, damit du glücklich und mit neuen Erkenntnissen deinen Weg weiter gehen kannst. Also, was bekommst du?
- Eine absolut fundierte Ausbildung
- Ein bewährte Asana Abfolge
- Ein Unterrichtskonzept, welches du sofort umsetzen kannst
- Individuell anpassbare Yogastunden
- Expertenwissen aus nunmehr 20 Jahren Erfahrung
- Videos, Audiofiles und ein umfangreiches Ausbildungsbuch
- Zeit für dich
- Tiefgründiges philosophisches Wissen
- Raum für dich zum üben, ausprobieren und erleben
- Ein anerkanntes Zertifikat (Yoga Alliance)
- Die Grundlage für weitere Ausbildungen und Fortbildungen
- Menschen, mit deinen du deine Leidenschaft und deine Hingabe teilen kannst
- u.v.m….
…aus dem Trainingsmanual „Yogalehrerausbildung focus & flow 2024“
Wenn wir an Yoga denken, dann denken wir meist an Form, Struktur klare Ansagen und an Übungen, die genauso durchgeführt werden müssen, wie sie vorgemacht werden.
Viele Menschen praktizieren Yoga, um das Denken abzuschalten und sich an einen Leitfaden zu orientieren der ihnen halt gibt. Dabei kann es manchmal vorkommen, dass wir vergessen Dinge zu hinterfragen: die Asanapraxis zu hinterfragen, die Pranayama Praxis zu hinterfragen. Praktizierende, gerade Menschen, die auf der spirituellen Suche sind, rennen dann einem Guru hinterher, von dem sie glauben, dass dieser die Wahrheit verkündet. Dies kann zu Beginn der yogischen Reise sinnvoll sein. Jedoch kommt irgendwann der Moment und die entsprechende Situation, bei dem die Entwicklung von innen heraus entstehen darf und wir keinen Guru im Außen mehr benötigen. Wenn wir unsere Sozialisation betrachten, dann stecken wir bereits unsere kleinsten Kinder in Formen und Rahmen. Wir leben Ihnen das Leben vor von dem wir glauben, dass es das Richtige für sie sei. Wir stecken unsere Kinder in Kindergärten mit einem festgelegten Zeitplan, wir parken unsere Kinder in Schulen, in Ausbildungen oder Studium und erziehen unsere Nachkommen zum Funktionieren. Die Entwicklung geht also von außen nach innen. Irgendwann kommt dann der Moment, an dem wir beginnen zu reflektieren. Ist dieser Weg mein Weg? Lebe ich das Leben meiner Eltern oder meiner Großeltern, nur um ihnen zu gefallen? Bin ich zufrieden mit dem, was ich mache? Gefällt mir mein Leben? Stimmt meine Weltanschauung mit meinem tiefsten Innersten überein? Die Worte „eine neue Leichtigkeit“, beziehen sich genau auf den umgekehrten Prozess. Eine neue Leichtigkeit möchte dadurch entstehen, dass die Entwicklung von innen nach außen geschieht. Das Wort Entwicklung stellt den Prozess bildhaft dar: ein in sich verwobenes Wollknäuel, welches aus einer intrinsischen Motivation heraus den Drang nach geht, sich zu entwickeln, sich aufzulösen. Eine neue Leichtigkeit beschreibt auch den Yogastil, der im Friedrich 31 und innerhalb dieser Yogalehrerausbildung gelehrt werden möchte. Selbstverständlich orientieren wir uns an einer traditionellen Yogalehre. Jedoch ist es uns wichtig, dass jeder einzelne Teilnehmer die Möglichkeit hat, seinen eigenen Flow, seinen eigenen Stil innerhalb eines festgelegten Rahmens zu entwickeln. Vielleicht könnten wir diese Herausforderungen auch mit folgenden Worten erklären: eine strenge Yogalehre ist wie ein Korsett. Sie gibt Halt und Stabilität, jedoch engt sie auch ein. Man könnte behaupten, dass eine solche Yogalehre stark vom Intellekt geprägt ist, bei der Disziplin an erster Stelle steht. Disziplin jedoch bildet lediglich einen Teil des Intellekts, den Bereich des Denkers und der Denkerin ab. „Eine neue Leichtigkeit“ zielt darauf ab, aus dem Herzen heraus zu unterrichten. „Eine neue Leichtigkeit“ beschreibt die Idee, Festgetrampelte Pfade zu verlassen und Möglichkeiten und Chancen zuzulassen, die der Moment uns schenkt. Dies erfordert ein hohes Maß an Achtsamkeit. Wir sind uns bewusst, dass das Unterrichten aus dem Herzen heraus erst nach einer gewissen Zeit stattfinden kann. Wir benötigen Sicherheit im Unterrichten, wir müssen uns auf unsere inneren Ressourcen verlassen können. Wir brauchen Erfahrungen im Unterrichten. Jedoch möchte in dieser Yogalehrerausbildung auch Raum geschenkt werden, um dem Herzen mehr und mehr Raum zu schenken. Unser Wunsch ist es also, neben der klaren Form und der vorgegebenen Struktur einer festgelegten Tradition, die Herzqualitäten und auch das intuitive Unterrichten zu integrieren.